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<pre>Bis das Niveau der Abwehr nun auch in der neuen Saison ähnliche Höhen erklimmt, werden es jedoch vor allem die Stürmer richten müssen; mit einem Doppelpack machte sich jüngst namentlich Skrzybski um den Sieg gegen den norddeutschen Aufsteiger verdient.  <p> Der direkte Vergleich spricht ohnehin für einen Erfolg des Heimteams. Die letzten fünf Duelle zwischen Sandhausen und Kaiserslautern konnte nämlich jeweils die Heimmannschaft für sich entscheiden. Kurios: Dabei blieb das Heimteam stets ohne Gegentreffer.  <p>  für den FC Heidenheim bahnt sich eine nervenaufreibende Saison an. Zwar konnte das Team von Frank Schmidt am vergangenen Spieltag mit dem 1:1 bei Arminia Bielefeld immerhin einen Zähler ergattern. <p> Der SSV ist das einzig verbliebene Team aus dem Unterhaus, das in der Fremde noch nicht einmal gepunktet hat. Bei zuletzt heimstarken Löwen wird für den Aufsteiger nun abermals nichts zu holen sein. <p>  Trainer Markus Anfang kann es egal sein, hat der Saisonstart doch ohnehin bereits sämtliche Erwartungen übertroffen. Was den gebürtigen Kölner jedoch sehr wohl ärgern dürfte, ist die Tatsache, dass es seine Mannen gegen St. Pauli abermals verabsäumten, daheim die Null zu halten.  </pre>


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<pre>Zuletzt mussten sich die Berliner am zwölften Spieltag der abgelaufenen Hinrunde jedoch mit einem 1:1 zufriedengeben.  <p> Gegen den Club bleibt Pauli daher nur die Rolle des Außenseiters. Der Blick auf den direkten Vergleich verrät allerdings, dass St. Pauli gegen die Nürnberger zuletzt durchaus überzeugen konnte.  <p>  Immerhin hat Hannes Drews zum Abschluss der Saison keine größeren Personalprobleme zu beklagen. Einzig Nicky Adler (muskuläre Probleme) fällt derzeit verletzungsbedingt aus. Fabian Kalig und Dennis Kempe fehlen zudem gesperrt. <p> Die Bielefelder haben sich in der laufenden Saison bislang schadlos halten können. Mit drei Siegen in Folge feierte der ehemalige Bundesligist den perfekten Saisonstart und ist vor der Partie gegen die Hauptstädter die einzige Zweitligamannschaft ohne Punktverlust. <p>  Der Blick auf die personelle Situation dürfte Markus Anfang ebenfalls keine Sorgen bereiten. Derzeit steht Amara CondÃ© (Mittelfußbruch) einzig als sicherer Ausfall fest. Atakan Krazor (Magen-Darm-Infekt) und Patrick Herrmann (angeschlagen) konnten in den letzten Tagen nicht trainieren.  </pre> 


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<pre> Mit Nürnberg und Düsseldorf hatte der FC Heidenheim zuletzt zwei deutlich höher taxierten Aufstiegsanwärtern überraschende vier Punkte abgeknöpft. Im Heimspiel gegen Union Berlin darf sich die Truppe von Frank Schmidt nun gleich noch einmal an einer Spitzenmannschaft versuchen.  <p> Mittlerweile warten die Kleeblätter seit drei Begegnungen auf einen Sieg gegen die Löwen und konnten dabei keinen einzigen eigenen Treffer erzielen.  <p>  Schon vorab sind die Hoffnungen riesig, dass die Mannschaft mit einer wahren Leistungsexplosion auf die als Befreiung empfundene Trennung reagiert: Die stagnierenden Verhältnisse der letzten Spielzeit lastet das Umfeld mittlerweile ausschließlich dem geschassten Trainer an. <p>  Konnte sich Erzgebirge Aue zu Mitte der Hinrunde noch von der Abstiegsregion distanzieren, befindet sich der Ost-Klub mittlerweile in einer handfesten Ergebniskrise. Aue konnte in den vergangenen drei Begegnungen nur zwei von neun möglichen Punkten ergattern und siegte in den letzten sechs Partien nur einmal. <p>  Ebenso können es sich allerdings auch die Bochumer erlauben, auf eine erfolgreiche Generalprobe zu verweisen; beim jüngsten 2:2 gegen eine Dortmunder B-Elf schrammten die Revier-Kicker nur um Haaresbreite an einem Sieg vorbei.  </pre>


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<pre> Mit dem zur Halbzeit der Relegation zu konstatierenden Zwischenstand droht das Kind nun bereits in den Brunnen gefallen zu sein — immerhin müssen die Zebras damit rechnen, dass der Konkurrent auch im zweiten Duell ungerührt seinen Stiefel herunterspielt.  <p> Beim 2:2 in Braunschweig egalisierte Düsseldorf zwar einen zweimaligen Rückstand und blieb damit im fünften Spiel in Folge ungeschlagen. Allerdings sprangen zuletzt auch nur drei Remis am Stück heraus. Zwei Punkte beträgt der Rückstand der Fortuna auf Rang 3.   <p> Wie auch in den vergangenen Jahren liegen die Klubs in der zweithöchsten Spielklasse eng beisammen. So beträgt der Punkteunterschied zwischen den siebentplatzierten Duisburgern und Bochum auf Platz zwölf nur drei Zähler. <p>  Zumindest vorerst bleibt nämlich festzuhalten, dass Rehm mit seinen im Vorfeld proagierten offensiven Ansätzen noch nicht bis zu den Spielern durchgedrungen ist: Die Ostwestfalen sind der einzige Klub der Liga, dem in den ersten beiden Runden kein Treffer gelang.  <p> Ins Rennen um den Aufstieg kann sich der ehemalige Bundesligist trotz der beeindruckenden Erfolgsserie wohl aber nicht mehr einmischen.  </pre>


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<pre> In den bisherigen drei Duellen stehen ausschließlich Düsseldorfer Siege zu Buche. Nach zwei Erfolgen in der Drittligasaison 2008/2009 behielten die Rheinländer auch in der Hinrunde der laufenden Spielzeit die Oberhand.  <p> Statt drei Punkten reiste der FCK mit einer bitteren Erkenntnis aus Nürnberg nach Hause — die sich mit jener vor einem Jahr nach der 0:4-Abreibung gegen Hannover deckt: Eine stabile Stamm-Formation ist längst hat noch nicht gefunden.  <p>  Bei nur zwei Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz könnte der ehemalige Bundesligist am 2Spieltag einen Dreier gut gebrauchen. Doch dann bekommt es der VfL mit dem Tabellenführer aus Nürnberg zu tun. <p>  Der VfL Bochum ist fraglos der ganz große Gewinner der letzten Wochen.  <p> Bei den Berlinern müssen einzig Fabian Schönheim (Knieverletzung), Kenny Prince Redondo (Knieverletzung) und Stephan fürstner (muskuläre Probleme) passen.  </pre>


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